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Historische Fahrräder |
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Ausstellung historischer Fahrräder während der Nostalgie-Kirmes |
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Fahrradcorso und Ausstellung historischer Fahrräder: Sonntag, 21.08.2011 - 12.30 - 17.00 Uhr
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Am Rande der Nostalgiekirmes 2010 wurde unter der Leitung von
Hans Jürgen Rissel erstmalig eine kleine Ausstellung historischer Fahrräder
gezeigt. Siehe nachstehende Bilder. Das große Interesse an den Exponaten hat uns motiviert, das Ganze
im Jahre 2011 etwas größer aufzuziehen. In Verbindung mit der
Nostalgiekirmes (19. - 22.08.2011) sollen deshalb eine Ausstellung historischer Fahrräder durchgeführt
werden.
Wie bei der Nostalgiekirmes sollen auch hierbei die Besucher mit einbezogen werden. Das heißt: Alle Bürgerinnen und Bürger, die ein Fahrrad in der Garage oder im Keller stehen haben, dass vor 1950 gebaut wurde, sind herzlich eingeladen sich mit ihrem Rad einzubringen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung unbedingt erforderlich (Museum Voswinckelshof). Ein gutes Foto sowie nähere Informationen zum Rad sind wünschenswert, insbesondere auch zur Vorbereitung der geplanten Ausstellung. Wir würden uns besonders darüber freuen, wenn sich die Teilnehmer am Fahrradcorso sowie die Besucher der Nostalgie-Kirmes und der Fahrradausstellung zeitgenössisch kleiden würden. |
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Im Gespräch vertieft v.l.: Klaus-Dieter Graf (Fachdienstleiter Kultur der Stadt Dinslaken), Dr. Ulrich Tekathen (Vorsitzender der IG Altstadt) und Hans-Jürgen Rissel (Organisator der Ausstellung historischer Fahrräder). Kritisch beobachtet von Cordula Hammelmann (Museumspädagogin Voswinckelshof). Die zeitgenössische Kleidung einiger Akteure weckte das Interesse der zahlreichen Besucher und gab einen Vorgeschmack auf die Veranstaltung in 2011.
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So hat Alles angefangen:
Die Geschichte des Fahrrades begann mit der Erfindung des Zweiradprinzips durch den Karlsruher Karl Drais 1817 in Mannheim. Sein einspuriges Zweirad war das erste mechanische Individualverkehrsmittel. Der Fahrer saß zwischen den Rädern und stieß sich mit den Füßen am Boden ab. Diese hölzerne, er nannte sie „Laufmaschine“, hieß nach ihm in der Presse bald „Draisine“. Die Laufmaschine war von vornherein mit dem Vorderrad lenkbar, wodurch das fahrende Zweirad auch ohne Kontakt der Füße zum Boden im Gleichgewicht gehalten werden konnte. mehr ...Infos gibts bei Wikipedia Das Fahrrad war das erste mechanische Individualverkehrsmittel. Nach der Nähmaschine war es das zweite technische Serienprodukt. Wer mehr über die Entwicklung des Fahrrades wissen möchte, den verweisen wir auf den Internetauftritt des Vereins Historsiche Fahrräder e.V. |
Als das Fahrrad Ende des 19. Jahrhunderts seine Verbreitung
fand wurden für die Damenwelt spezielle Räder konzipiert.
"Damen-Sicherheitsrad" aus dem Jahr 1889 Neben dem tiefgezogenen Rahmen sind der Kettenschutz und das Netz am Hinterrad typische Merkmale des historischen Damenrades. Damit sollte verhindert werden, dass sich ein langer Rock in Speichen und Kette verfängt. Damen-Rad um 1900 |